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FAQ

Für Sie als Eltern ist es schwierig aus all den Betreuungsangeboten, die zu finden, die zu Ihrem Kind und Ihren Vorstellungen von guter pädagogischer Betreuung passt, einen hohen Qualitätsstandard hat und doch Nachbar ist, wo Sie als die Kenner Ihres Kindes mit rein- und ernstgenommen werden.


Hier habe ich für Sie einige Fragen von Eltern, die mir all die Jahre immer wieder gestellt worden sind, beantwortet. Vielleicht klärt das schon vieles für Sie.

 

Welche Öffnungszeiten hat die Kindertagespflege?

Meine Kindertagespflege hat von Montag bis Freitag von 7.00 – 17.00 Uhr geöffnet.

Wie lange kann ich mein Kind zur Betreuung bringen?

Der Anspruch der Betreuung richtet sich nach der Arbeits- und Wegezeit der Eltern.

Kochen Sie selber?

Ja, ich koche selber und zwar vollwertige Hausmannskost. D.h. bei mir gibt es Fisch, Ei und Fleisch mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln und viel Gemüse.

 

Gerne bin ich mit den Eltern im Gespräch darüber und beachte auch vegetarische Wünsche.

Machen Sie mit den Kindern auch Musik?

Ja, ich spiele gerne Gitarre und singe tagsüber viel für oder mit den Kindern. Schauen Sie doch mal in unseren Tagesablauf. Dort finden Sie weitere Informationen zu unserem Morgenkreis.

Wie viele Tage im Jahr hat die Kindertagespflege wegen Urlaub geschlossen?

Da die Öffnungszeiten meiner Einrichtung 5 Tage a 10 Std. betragen, bin ich in der Woche 50 Std. für ihr Kind da, immer und ohne Wechsel.

 

Daher nehme ich mir 30 Urlaubstage im Jahr Zeit für mich und meine Familie. (je 1 Woche im ersten und im letzten Quartal des Jahres, 3 Wochen in den Sommerferien sowie Weihnachtstage.)

 

Meinen Urlaubsplan für das kommende Jahr erhalten die Eltern immer rechtzeitig im November des Vorjahres.

Was passiert, wenn Sie als Betreuungsperson krank werden und ausfallen?

Es freut mich sehr, dass wir seit einigen Jahren nun 2 Vertretungstagespflegepersonen haben, die in solchen Fällen einspringen können und damit den Eltern Sicherheit geben.

 

Diese Betreuung würde dann in den eigenen Vertretungsstützpunkten in der Weststadt oder in der Werderstadt sein.

 

Ich arbeite mit diesen Kindertagespflegepersonen eng zusammen, so dass die Kinder und sie sich frühzeitig kennenlernen. Wenn dann Bedarf ist, sind wir vorbereitet.

Wie bekomme ich einen Platz im „Kleinen Kuddelmuddel“?

Zunächst machen Sie mit mir telefonisch einen Termin zum persönlichen Kennenlernen aus. Wenn Sie bei mir finden, was Sie sich für Ihr Kind wünschen, und hier ein Platz frei ist, gibt es eine Platzbestätigung von mir. Mit dieser gehen Sie dann zum Stadthaus der Landeshauptstadt Schwerin - Fachdienst Bildung und Sport und stellen hier einen Antrag auf einen Betreuungsplatz.


Sobald der Bescheid vom Amt da ist, können wir einen gemeinsamen Vertrag abschließen.

Wie verläuft die Eingewöhnungszeit?

Diese ist angelehnt an das Berliner Modell und doch individuell, dem Kind entsprechend. Am Besten planen Sie dafür 2 Wochen ein.

 

Um hier schon gut vorzuarbeiten, biete ich neuen Familien bereits 2 Monate vor Betreuungsbeginn an, 1x in der Woche mit ihrem Kind zur Kaffeezeit zu mir in die Kindertagespflege zu kommen. So lernen Ihr Kind und Sie uns bereits unkompliziert kennen. Das schafft Sicherheit, die dann in der Eingewöhnung hilft.

Wie sieht die gemeinsame Arbeit mit uns Eltern aus? Dürfen wir als Eltern mitreden?

Als Kindertagespflegeperson / Erzieherin arbeite ich familienergänzend und -unterstützend. Aus diesem Grund ist mir eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern besonders wichtig, denn Sie kennen Ihr Kind am Besten. Nur durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, die Ihr Kind spürt, wird es sich bei mir wohl fühlen und gerne kommen.

 

Deshalb ist es notwendig, dass wir immer im Gespräch bleiben, damit Unklarheiten beseitigt werden und keine Missverständnisse entstehen.

 

Regelmäßige Tür- und Angelgespräche klären dabei schon vieles, aber auch Elterngespräche, die auf Wunsch stattfinden.

 

Die praktische Zusammenarbeit ist für Sie möglich in der Teilnahme an Eltern-Kind-Nachmittagen, um Ihr Kind in der Kindertagespflege zu erleben, um Kontakte zu anderen Eltern und den Freunden Ihres Kindes herzustellen, um sich in gemütlicher Runde auszutauschen und gemeinsam mit Ihrem Kind den Nachmittag zu verbringen sowie in der Mithilfe bei Festen. Viele Feste können ohne Ihre Hilfe so nicht stattfinden. Ihre Ideen und Unterstützung tragen zum Gelingen bei z.B. für Geburtstage, Fasching, Kindertags- und Adventsfeiern.